Monthly Archives: June 2016


Google’s Glass: Was steckt hinter der Wunder-Brille?

Auf der Google Entwicklerkonferenz I/O in San Francisco stellte Google Chef Sergey Brin die viel beachtete Brille Google Glass vor. Die Präsentation war absolut spektakulär, wie ein Hollywood Streifen inszeniert und stellte unbestritten den Höhepunkt der Konferenz dar. Aus einem Zeppelin über der Stadt sprangen Fallschirmspringer direkt auf das Dach des Konferenzgebäudes, von wo aus Biker und Fassadenkletterer die Brille in den Konferenzraum brachten. Die komplette Aktion konnte von den Zuschauern per Leinwand und von den Google Glasses aus aufgenommen live mitverfolgt werden. Doch was verbirgt sich eigentlich hinter der Hightechbrille und was kann man von ihr erwarten? Diese und einige Fragen mehr beantwortet folgender Artikel. Die Technik und Funktion von Google Glass Dass die Brille Videos aufnehmen und live per Internet übertragen kann, davon konnten sich die Zuschauer live überzeugen. Doch welche weiteren Funktionen sollen noch in ihr stecken? Google hält sich, was das angeht noch relativ bedeckt mit dem Argument, dass man sich noch mitten in der Entwicklung befinde. So ist es noch offen, ob Google Glass ein integriertes 3G oder 4G Modul haben wird oder ob man sich eher auf die WLAN Technik beschränken wird. Was feststeht ist, dass die Bedienung sprachgesteuert und über ein Touchpad am Bügel erfolgen soll. Zusätzlich sind auch Sensoren verbaut, die Kopfbewegungen wie Nicken oder Schütteln verstehen sollen. Mittels eines integrierten Speichers, dessen Größe ebenfalls noch offen ist, lassen sich Aufnahmen lokal abspeichern, wobei man aber das Hauptaugenmerk auf den Online-Upload ins Internet legen möchte. Ein kleines Display blendet Informationen aus dem Internet, E-Mails oder auch Standort Infos ein, wodurch das lästige hantieren mit dem Display, wie man es vom Smartphone kennt, entfallen kann. Gerade das soll ein völlig neues Nutzungsverhalten und Usererlebnis gestatten. Die Frage ist, ob dies nicht auch zu Einschränkungen in der persönlichen Kommunikation führen kann, wenn ständige Einblendungen von dem direkten Gegenüber ablenken. Unbestritten ist allerdings, dass man die Hände bei der Nutzung von, zum Beispiel der Fotofunktion, frei bekommt und sich so neue Foto- und Filmoptionen ergeben. So berichtet Brin, wie er ohne seine Hände zu gebrauchen einzigartige Aufnahmen beim Spielen mit seinem Sohn erstellen konnte. Der Marktstart und Preis Was Marktstart und Preis angeht, waren die Informationen ebenfalls spärlich. Eine erste Vorversion von Google Glass soll im nächsten Jahr für ca. 1500 Dollar verfügbar sein und konnte während der Konferenz bereits vorbestellt werden. Was den genauen Zeitpunkt und die bereits enthaltenen Funktionen angeht, hielt man sich allerdings bedeckt. Ausblick und Erfolgsaussichten von Google Glass Unbestritten hat Google Glass das Potenzial den nächsten Technik Hype der mobilen Kommunikation einzuleiten. Allerdings ist für den Erfolg entscheidend, wie die User auf das völlig neue Bedien- und Informationskonzept reagieren und wie störend bzw. vorteilhaft die Brille letztendlich empfunden wird.  


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eBook-Reader – Braucht man sie oder nicht?

Wer heutzutage ein Buch lesen will, greift nicht unbedingt zum nächsten Bücherregal, sondern eher zum nächsten Computer. Immer mehr und mehr Menschen lesen digital. Dafür gibt es gleich eine Vielzahl von Gründen. Hauptsächlich liegt es jedoch an dem Platz, den man sich so spart. Doch auch das teilweise kostenlose Downloaden von eBooks ist ein echter Anreiz. Der Buchmarkt geht kaputt In Deutschland spiegelt sich derzeit noch eine andere Show ab, als zum Beispiel in den USA. Dort sind eBooks teilweise so billig, dass fast niemand mehr zu den „Hartexemplaren“ greift, weil diese einfach vergleichsweise überteuert sind. Schuld daran ist das „eBook-Syndikat“ dort, dass derzeit jedoch zerschlagen wird. Wer sich hierzulande ein eBook zu legen will, bezahlt den fast identischen Preis, wie in der Buchhandlung. Als Grundlage dient dafür ein Gesetz, welches den Preis ganz genau regelt und so die Zerschlagung des „Hart-Buchhandels“ verhindern soll. Doch was heißt das für die eBook-Reader? Empfehlung oder nicht? Einen eBook-Reader hierzulande zu kaufen ist für sich nicht nötig. Wer allerdings viel auf Reisen ist und dabei gerne reichlich Lesestoff mit sich führt, für den ist ein Reader jedoch eine wahre Offenbarung. Nicht nur, dass so das Auge besser geschont wird, es ist auch ökonomischer, da so nicht Massen an Büchern mitgenommen werden müssen. Damit man allerdings nicht in eine Preisfalle tappt und gleich das teuerste Gerät kauft, seht ihr hier zum Beispiel die Ebook-Reader von Amazon im Vergleich. Derzeit am beliebtesten sind die Kindle Reader und natürlich Sonys Geräte.


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Mobiles Internet – Surfen mit Zukunft

Obwohl das Internet bereits seit einigen Jahrzehnten existiert, ist der Wachstumstrend ungebrochen. Das liegt hauptsächlich daran, dass mehr und mehr Verbraucher mobiles Internet und Smartphones zum Surfen nutzen. Warum ist mobiles Internet so populär? Das hat vor allem zwei Gründe. Zum einen entwickelt die Industrie mehr und mehr Geräte, mit denen man mobil online gehen kann. Dazu gehören nicht nur Smartphones, sondern auch Tablet-PCs, Netbooks und Laptops. Mit Hilfe der sogenannten Surfsticks können selbst normale Desktop-PCs im mobilen Netz surfen. Der andere Grund liegt im modernen Lebensstil begründet. Geräte wie Smartphones sind besonders bei Jugendlichen sehr begehrt und stellen Statussymbole dar. Zudem verbringen junge Menschen einen großen Teil ihrer Freizeit Online und lieben es, jederzeit und überall zu chatten sowie Zugriff auf soziale Netzwerke zu haben, nicht nur daheim, sondern auch unterwegs. In manchen abgelegenen und dünn besiedelten Regionen Deutschlands ist DSL per Kabelanschluss nicht verfügbar. Darum bauen die großen Netzbetreiber zur Zeit mit Hochdruck das neue Mobilfunknetz der 3. Generation aus. Mittels des neuen Standards LTE lassen sich auch im mobilen Betrieb Surfgeschwindigkeiten erreichen, die denen von VDSL nahe kommen und große Datenmengen sicher übertragen. Damit haben auch Bewohner ländlicher Gebiete eine echte Alternative zum klassischen DSL-Anschluss oder Internet per Satellit. Was sollte man beim mobilen Surfen beachten? Moderne Geräte wie Touchscreen Handys oder Tablet PCs linken sich automatisch ins Internet ein, sobald sie eingeschaltet werden. Darum sollte man diese Geräte stets nur in Verbindung mit einer entsprechenden Flatrate benutzen. Eine Übersicht über die geeigneten Tarife findet man beispielsweise auf Seiten wie www.mobiles-internet-flatrates.de. Ohne Flatrate können besonders bei Vertragstarifen große Kosten entstehen, weil viele Anbieter heruntergeladene Daten pro MB abrechnen. Die Tarife für mobiles Surfen sind sogenannte Fair-Use-Tarife. Dem Nutzer wird für einen bestimmten Abrechnungszeitraum (Monat) eine Datenmenge zur Verfügung gestellt. Ist sie ausgeschöpft, wird die Surfgeschwindigkeit stark gedrosselt. Viele Anwendungen wie Videotelefonie oder Onlinespiele funktionieren nicht. Das soll sich erst mit LTE verbessern.


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